Kontraindikationen einer Massagesesselnutzung

Eine Kontraindikation ist im Allgemeinen ein Faktor (z. B. Alter, bestimmte Vorerkrankungen, Verletzungen etc., aber auch Zustände wie z.B. Schwangerschaft), der gegen eine bestimmte diagnostische oder therapeutische Maßnahme (z. B. die Verabreichung eines Medikaments) spricht. Dies bedeutet, dass etwa ein Arzneimittel wegen einer vorliegenden Kontraindikation nun nicht mehr genommen werden darf oder in unserem Falle, dass man einen Massagesessel nicht nutzen sollte. In den nachfolgenden Fällen sollten Sie von der Nutzung eines Massagesessels absehen: Bei einer infektiösen Hautkrankheit Bei kürzlich erlittenen Brüchen, Verstauchungen oder Prellungen Bei offenen, nicht verheilten Wunden im Massagebereich Bei akutem Fieber oder starkem Unwohlsein Unter Einfluss von Alkohol,...

Eine Kontraindikation ist im Allgemeinen ein Faktor (z. B. Alter, bestimmte Vorerkrankungen, Verletzungen etc., aber auch Zustände wie z.B. Schwangerschaft), der gegen eine bestimmte diagnostische oder therapeutische Maßnahme (z. B. die Verabreichung eines Medikaments) spricht. Dies bedeutet, dass etwa ein Arzneimittel wegen einer vorliegenden Kontraindikation nun nicht mehr genommen werden darf oder in unserem Falle, dass man einen Massagesessel nicht nutzen sollte.

In den nachfolgenden Fällen sollten Sie von der Nutzung eines Massagesessels absehen:

  • Bei einer infektiösen Hautkrankheit
  • Bei kürzlich erlittenen Brüchen, Verstauchungen oder Prellungen
  • Bei offenen, nicht verheilten Wunden im Massagebereich
  • Bei akutem Fieber oder starkem Unwohlsein
  • Unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Bewusstseins beeinträchtigenden Medikamenten
  • Wenn Sie mehr als 150 kg wiegen
  • Bei einer Neigung zu Krampfanfällen
  • Bei Hirnschäden oder auch nach einer Gehirnoperation
  • Unmittelbar nach einer Chemo- oder Strahlentherapie

In den nachfolgenden Fällen sollten Sie von der Nutzung eines Massagesessels mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten und besonders auf die Reaktion Ihres Körpers bei der Massage achten:

  • Bei Epilepsie oder ähnlichen Anfallsleiden
  • Bei Thrombose und Venenleiden
  • Bei mittlerer bis starker Skoliose
  • Bei Osteoporose
  • Bei einem Trauma der Wirbelsäule
  • Bei einem akuten Gichtanfall
  • Bei einer Risikoschwangerschaft
  • Bei Autoimmunerkrankungen

In einigen das genannte Fällen kann eine Massage sehr hilfreich sein, in anderen sollte auf manche Massagemöglichkeiten ggf. verzichtet werden.