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Automatikprogramme im Massagesessel

Ein Automatikprogramm ist ein fertiger Ablauf: Massagearten in festgelegter Reihenfolge, Dauer und Stärke. Sie drücken eine Taste, der Sessel arbeitet den Ablauf ab und schaltet nach rund 15 Minuten selbst aus. Was in einem Programm steckt Ein typischer Ablauf beginnt...

Michael Roedeske

Michael Roedeske

Inhaber der Massagesessel Welt

Zuletzt aktualisiert:

Ein Automatikprogramm ist ein fertiger Ablauf: Massagearten in festgelegter Reihenfolge, Dauer und Stärke. Sie drücken eine Taste, der Sessel arbeitet den Ablauf ab und schaltet nach rund 15 Minuten selbst aus.

Was in einem Programm steckt

Ein typischer Ablauf beginnt mit Rollen zum Aufwärmen, geht über Kneten in die Tiefe und endet mit Klopfen. Zwischendurch kommen Luftkissen an Armen und Waden dazu. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Ein Muskel, der vorher gelockert wurde, verträgt tieferes Kneten besser.

Die meisten Sessel bieten Programme nach Körperzonen, also Nacken und Schultern, ganzer Rücken oder Lendenbereich. Andere sind nach Wirkung benannt, etwa zum Aufwachen oder zum Einschlafen. Dahinter steckt dieselbe Mechanik, nur anders zusammengestellt.

Die Abschaltautomatik

Nach etwa 15 Minuten endet die Anwendung von selbst. Das ist keine technische Beschränkung, sondern Absicht: Länger massiert zu werden bringt nichts und kann am nächsten Tag zu Muskelkater führen. Wer während der Massage einschläft, wacht also nicht nach zwei Stunden im laufenden Sessel auf.

Wann sich das lohnt

Automatikprogramme sind der bequeme Weg und für den Alltag völlig ausreichend. Wenn Sie eine bestimmte Stelle gezielt bearbeiten wollen, kommen Sie mit der manuellen Bedienung weiter.

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